(136) Interkulturelles Freundschaftsfest


Interkulturelles Freundschaftsfest im Hackmuseumsgarten und Ludwigshafener Stadtfest mit Headliner „The BossHoss“ waren besser, als in Nußloch NICHTS los!

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„Nußloch ist ein wahrhaftiges „Loch“ für Jugendliche! … Wo sollen wir Jugendliche hin, in das Kellerloch vom Jugendtreff? – … Nußloch macht gar nichts für Jugendliche! … Vor dem Gemeinderat hatten wir auch Redeverbot, so dass eine Jugendbetreuerin für uns reden musste!“ (Zitat: Stefan Pfeifer, 16 Jahre im Juli 2014)

Und siehe da, es hat sich auch ein Jahr danach noch NICHTS geändert (verändert). Nach wie vor gibt es KEINEN gescheiten Platz für Jugendliche, KEINE Veranstaltung für Jugendliche, KEINE Pipe 8interessanten, präventiven Aktionen, Programme oder lehrreichen Workshops für Jugendliche, und so wie es derzeit aussieht auch KEIN wirklich großes Interesse an Jugendlichen seitens der Bevölkerung oder der Politik. Das was für andere Gemeinden der Metropolregion selbstverständlich ist, hat Motte 5Nußloch offensichtlich NICHT notwendig. Hinzu kommt noch die traurige Tatsache, dass der Jugendklub nicht nur an den Wochenenden und Feiertagen geschlossen ist (?!), sondern auch in den Ferien nur teilweise geöffnet hat, was ja unglaublich viel Sinn macht, wenn man wirklich verhindern möchte, dass Jugendliche weiter abends auf Spielplätzen herumhängen (sozial und interessemäßig verwahrlosen), oder sich die Gammler 8Jugendkriminalität weiter ausbreitet. Nußloch macht nun schon seit 40 Jahren immer wieder den gleichen Fehler, mit dem Resultat, dass sich die Situation für die Jugendlichen immer weiter verschlechtert. Das einzige, was die Gemeinde derzeit verzeichnen kann, ist ein erneuter Zecke 5Anstieg der Kriminalitätsrate – worauf wir übrigens im letzten Jahr in unserer Spielplatzreportage hingewiesen haben – und hier besonders (wen wundert es) im Bereich der Rauschmittel, wobei die Dunkelziffer derjenigen, die hier in Nußloch regelmäßig Cannabis, Amphetamine oder auch härtere Drogen konsumieren – unserer subjektiven Wahrnehmung nach – noch gut anderthalb mal höher, wenn nicht sogar noch höher sein dürfte, als die erfasste Zahl in der Kriminalitätsstatistik.

Gammler 6Dass sich an diesem traurigen Zustand in den nächsten Jahren wahrscheinlich auch nichts verändern wird, das zeigt der Auszug aus der Gemeinderatsitzung vom 27. Mai 2015, der in der Rathaus Rundschau am 26. Juni 2015 auf Seite 9 unter TOP 6Kriminalitätsbericht 2014 – Vorstellung durch das Polizeirevier Wiesloch – veröffentlicht wurde.

Darin wollte nämlich Gemeinderätin Wenz von der SPD in Erfahrung bringen, ob denn die Zecke 8Möglichkeit bestünde die Bevölkerung zumindest im Rahmen einer größeren Veranstaltung, bspw. im Feuerwehrhaus oder in der Festhalle, über die Vermeidung von Wohnungseinbrüchen zu informieren.

Die Antwort von POR Schrötel, dass dies möglich sei, dass aber eine solche Veranstaltung jedoch nicht im Rahmen einer Gewerbeschau angeboten werden sollte, da hier die Resonanz oftmals nicht so groß wäre, kommentierte Bürgermeister Rühl Gammler 3damit, dass im kommenden Jahr eine solche Veranstaltung im Rahmen eines „Tages der offenen Tür“ im Rathaus durchgeführt werden soll. (… LOL)

So ist es bei dem derzeitigen Status Quo auch ganz und gar nicht verwunderlich, dass auch am vorletzten Samstag die Gott sei Dank endlich einmal, wie unsere aktuellen Bilder zeigen, „sauber“ gemachten“ Spielplätze – mit Ausnahme des Parks – wie immer so Kiffer 5gut wie kinderleer blieben, und die ohrenbetäubende Stille der Gemeinde Nußloch erst gegen Abend gestört wurde, nämlich zu der Zeit, als am Kiffer (Steinbolzer) und an der Pipe die ersten dicken Autos vorfuhren, und sich wenig später Jugendliche zusammen mit jungen Erwachsenen gemeinsam eine Tüte oder eine Wasserpfeife ansteckten, um sich im aromatischen Dunst des Shisha-Nebels ihr Bewusstsein in ein farbenfroheres Paradies zu Kiffer 4beamen, indem sie nach einiger Zeit – oh wie schön – Penisse geil aus der Hecke hüpfen sahen und nackte Titten anfingen vor ihren Augen zu tanzen. (Gegröltes Zitat der jugendlichen Kiffer auf dem Steinbolzer vom 04. Juli 2015)

Gammler 4„Ja, wer in Nußloch wohnt, der braucht wirklich keine CD von Rammstein oder von In Extremo anzuhören, um die Neue Deutsche Härte kennenzulernen, oder das Dschungelcamp, bzw. Newtopia anzuschauen, um die soziale Verwahrlosung und Vereinsamung unserer Wohlstandsgesellschaft direkt miterleben zu können. Er muss auch nicht unbedingt nach Freital fahren, um mit dem großteils allgemeinen Wegschaucharakter und der mittlerweile verantwortungslosen deutschen „Das-ist-mir-doch-alles-egal-Gesellschaft“ konfrontiert zu werden. Nein, um dieses soziale Dilemma einmal live miterleben zu dürfen, muss er nur zu einer ganz bestimmten Uhrzeit an ganz bestimmten Nußlocher Zecke 3Spielplätzen, Unterführungen und ganz neu an Lebensmittelgeschäften (Discounter-Chilling) vorbeilaufen, denn Motte 10dort manchen die Jugendlichen das einzige, was sie hier in Nußloch machen können, nämlich, „abhängen“, rauchen, saufen und kiffen!“

Das wissen aber auch unsere Betreuer, und um uns diese allgemeine soziale Depression der Nußlocher Jugendlichen zu ersparen, und uns auch davor zu schützen, machen sie das einzig Richtige, denn sie fahren mit uns immer dorthin, wo wir entweder ganz toll spielen können, oder eben dorthin, wo für uns Kinder und Jugendliche wirklich etwas Tolles und Attraktives angeboten wird. So auch an diesem Wochenende, das wir erneut in Ludwigshafen verbrachten, da der 24. Kultursommer speziell im Juli das Nonplusultra für Kinder, Jugendliche und Kulturinteressierte in Metropolregion bereithält.

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Angefangen hat unser ereignisreicher Tag mit dem Internationalen Freundschaftsfest des Hackmuseumsgartens, und zwar zu einer Uhrzeit, zu der in Nußloch das Spielen auf Spielplätzen – wegen der Mittagsruhe (?!) –  generell verboten ist. („Ja, Deutschland ist in der Tat das kinderfeindlichste Land Europas!)

20150711_162622Ein Hauch Osteuropa erwarte uns heute in dem urbanen Garten, dessen Antlitz im warmen 20150711_172916Sommerlicht in immer stärkeren Farben leuchtet und seine Besucher generell mit unglaublich genialen Beeten und Pflanzen erfreut. Sowohl im künstlerischen als auch im kulinarischen Bereich, konnten wir heute litauische, ukrainische aber auch russische Folklore, Kultur und Spezialitäten genießen, und an mehreren traditionellen Workshops unser handwerkliches Geschick ausprobieren.

Lietuviška duona (Litauisches Brot), Šaltibarščiai (kalte Borschtsuppe), Šakotis (Baumkuchen), sowie Kwaß (alkoholfreies Malzgetränk), hießen die großteils für uns unbekannten Speisen und Getränke aus dem Baltikum, die wir natürlich sofort probieren mussten.

20150711_175002Daneben wartete der Garten im Rahmen der neuen Präsentation EXTRAKTIVISMUS des Wilhelm-Hack-Museums mit der 20150711_174914fantastischen Fotoausstellung „Krieg & Frieden“ von Thomas Brenner auf. Absolut geniale Bilder von großteils speziell angepflanzten Beeten, die teils actionfilmartige Szenen, bestehend aus Pistolen und Explosionen zeigten, teils aber auch futuristische und nebulöse Fantasien zu Ausdruck brachten, versetzten den Hans-Klüber-Platz regelrecht in ein Moviedrom, und uns in Faszination.

In der Hitze des Nachmittages zunächst einmal Šaltibarščiai, also die kalte Borschtsuppe mit Roten Beeten und Kräuterquark genossen, konnten im Anschluss daran nicht nur die Kinder, sondern auch die Erwachsenen in zwei Workshops Perlenketten anfertigen und Filzbilder erstellen. Dazu gab es im Hintergrund sowohl Folkloremusik mit Akkordeon, als auch Tanzvorführungen des Litauischen Vereins in traditionellen Trachten.

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Noch schnell das alkoholfreie malzstarke Getränk Kwaß probiert, machten wir uns dann schleunigst auf den Weg zum Berliner Platz, weil dort ja heute Abend im Rahmen des Stadtfestes erstmals „The BossHoss“ auftreten würden.

Auf dieses tolle Highlight mussten wir allerdings noch gut vier Stunden warten, und als wir an der riesigen SWR3-Bühne ankamen, spielten hier gerade „Die Felsen“, eine uns bis dato noch nicht Felsen 7Felsen 6bekannte, aber sehr gute Band aus Ludwigshafen. Die junge Musikgruppe, die ihre eigenen Songs schreibt, und neben der gleichnamigen Single „Die Felsen“ und zwei EP’s „Straßenköterattitüde“, sowie aktuell „Diebe“, 2012 auch ihr erstes Studioalbum „Blut und Bier auf dem Klavier“ veröffentlichte, erfreute die Zuschauer mit lyrisch sehr ausgefeilten und anspruchsvollen Liedern, die sich großteils jenseits des Mainstreams bewegten.

Um 19.00 Uhr betraten dann die uns aus „Monnem“ bekannten Fatma2Soul die Bühne, die heute von unseren beiden Freunden Likkle T und J Da Play des Who-Am-I-Rap-Work-Shops Fatma 111745542_759359010837314_7532138755669111506_nunterstützt wurden. Diese Mischung versprach einiges, und uns freute es, dass die beiden sympathischen Rapper endlich einmal vor einer größeren Kulisse ihr Können zum Besten geben durften. Mit dem bekannten Achtziger-Hit „Teardrops“ von Womack & Womack groovte die stimmgewaltige Fatma die mittlerweile rund 4.000 Besucher auf dem Berliner Platz ein, und versprühte vom ersten Moment an unglaublich gute Laune und eine riesige Spielfreude, die auch in den nächsten 90 Minuten erhalten bleiben sollte.

Danach erklang zu unserer großen Überraschung der Blues-Song „Crossroads“, von Robert Johnson, der von Eric Clapton in den Siebzigern weltweit bekannt gemacht wurde. Hier konnte 11412077_759354047504477_7121408945841530672_osich der exzellente Gitarrist Peter Kassner das erste Mal an dem heutigen Abend auszeichnen. Danach ging es Schlag auf Schlag. Das unbekanntere Blues-Stück „Paris“, und „Drink You Away“ von Justin Timberlake leiteten über zu dem nächsten großen Hit der 11745336_759353327504549_6280803989752816312_nAchtziger. „Englishman in New York“, gesungen von Keyboarder Dario Allegra erklang, und wurde heute in der Remix-Version dargeboten, bei der erstmals Likkle T und J Da Play kongenial die Bühne rappten.  

Daraufhin folgte der uns schon in den letzten Wochen mehrfach begleitete Who-Am-I-Rap-Workshop-Song „Wir suchen Leute mit Bock auf Rap…“, das von der mittlerweile gut 5.000-zuschauergroßen Menge würdevoll gefeiert wurde.

10996038_759353690837846_2650137706940416119_nIm zweiten Teil der Show von Fatma2Soul erklangen dann noch bekannte Titel wie „The Way You Make Me Feel“ von Michael Jackson, der groovige 70er-Soul-Song „Superstition“ von Stevie Wonder, sowie Chaka Khans Riesenhit „Ain’t nobody“, bei Fatma 9dem sich auch die anderen Bandmusiker Indra Wahl-Hartmann als Sängerin, Steffen Weick als Bassist und Lucas Müller am Schlagzeug auszeichnen konnten. Das großartige „Fly Away“ von Lenny Kravitz, dessen lautstark von der Menge mitgesungene Refrain sicherlich bis nach Mannheim zu hören war, stellte dann für uns den Höhepunkt dieses Auftritts dar. Wir freuen uns schon sehr auf das nächste Mal, und bedanken uns an dieser Stelle wieder einmal ganz besonders bei unseren Freunden vom Who-Am-I-Rap-Workshop für die tollen Bilder, die sie uns für diese Berichterstattung zur Verfügung gestellt haben.

Antiheld 3Nach einer weiteren kleineren Umbaupause rockte dann ab 21.00 Uhr die Stuttgarter Newcomer-Band ANTIHELD die SWR3-Bühne. Auch sie präsentierten dem Publikum, genauso wie „Die Felsen“ ausschließlich eigene Songs. ANTIHELD, die auch in diesem Jahr auf dem Southside-Festival zu sehen waren, besteht aus fünf studierten Musikern, und spielen eine Mischung aus Deutschrock und Independent. 

Berücksichtigt man die Tatsache, dass sich gerade zur gleichen Zeit in unserer Heimatgemeinde die ersten Gruppen von Jugendlichen an den Spielplätzen, Unterführungen oder vis à vis der Supermärkte Antiheld 6versammeln, um sich heute Abend mal wieder die „Kante“ zu geben, während hier auf der Bühne nach Fatma2Soul und den Rappern Likkle T und J Da Play, mit ANTIHELD erneut eine Band spielte, die vor allem das junge Publikum direkt anspricht, dann wirkten die beiden ersten Songs „Panorama“ und „Generation Hoffnung“ unglaublich zutreffend, wobei es dieses wunderschöne Panorama und auch die Hoffnung für die nachfolgende Generation nur für die Zuschauer auf dem Berliner Platz gab, nicht aber für die Nußlocher Jugend. Für die, war dann schon eher der dritte Titel „Weggehen“ gemünzt, denn wer in Nußloch seinen Kindern oder Antiheld 4Jugendlichen etwas bieten möchte, der muss wirklich weggehen, es sei denn, es ist zufällig gerade ein Zirkus im Ort.

Die fünf jungen Musiker von ANTIHELD setzten an diesem Abend aber auch musikalisch interessante Akzente, denn sie integrierten, ähnlich wie die Hooters, aber doch ganz anders, das Akkordeon in ihre alternative Rockmusik. Dieses sorgte nicht nur für eine gelungene Abwechslung, sondern auch für einen gewissen Scharm. Es folgten die beiden Titel „Das Spiel“ und die Single „Für immer“, eine Hammerballade, die vor allem mit einem unglaublich wuchtigen und bombastischen Gitarrensolo aufwartete.

Die neue „Mitsing-Single“ – „Kellerklub“, zu dem wir euch hier das Video von youtube verlinkt haben, brachte dann die mittlerweile 12.000 Menschen auf dem Berliner Platz endgültig zum Kochen.  

Ja, hier wächst in der Tat eine ganz vielversprechende Band heran, die es gegen Ende des Konzertes mit ihrem Song „Peter“, einer Hommage an ihren verstorbenen Freund, auch schafften, die Zuschauer zum genaueren Zuhören zu bringen, und ihnen dadurch ein ganz emotionales Kopfkino boten.   

Mit dem Song „Wenn die Welt brennt“, verabschiedete sich eine sehr selbstbewusste Band, die heute Abend vergleichbar stark brannte, nämlich vor ganz großer Spielfreude.

Zuschauer 1Der große Event „The BossHoss“ rückte nun immer näher, und mit ihm auch die Aufregung und Spannung vor der Bühne. „Sind die eigentlich bekannt?“, fragte ein Zuschauer unseren ersten Vorsitzenden, der diesen daraufhin völlig verwundert anschaute, und auf die riesige Zuschauermenge ringsum deutete, die mittlerweile auf gut 15.000 bis 20.000 Menschen angewachsen war.

„Was, du kennst The BossHoss nicht?“, sagte plötzlich ein anderer Besucher. „Mensch, das sind doch die coolen „Heavy-Metal-Truck-Stops!“, fuhr dieser weiter fort, und erzeugte damit große Erheiterung.

11751792_759353687504513_832594825726580344_n„Naja, The BossHoss mit den Truck-Stops zu vergleichen, ist schon cool, vor allem, weil die Truck-Stops ihre eigene Musik ja überhaupt nicht hören wollten!“, erwiderte unser erster Vorsitzender. 

„Wie meinst du denn das?“

„Ach die Truck-Stops, die wollten doch immer nur Dave Dudley, Hank Snow und Charlie Pride hören…!“

Dann war es auch schon so weit, und der Countdown für die erste „The-BossHoss-Show“ in Ludwigshafen lief, und was die zehnmannhohe Combo dann an diesem Abend für ein Feuerwerk auf der Bühne entfachte, das könnt ihr im morgenweb hier nachlesen. 

Bleibt zum Schluss nur noch zu erwähnen: „Jugendarbeit ist eigentlich ganz einfach. Sie benötigt nur eine verantwortungsbewusste Bevölkerung, die sich mit den Jugendlichen intensiv beschäftigt, und Pipe 4Pipe 2ihnen genau zu den Zeiten, an denen sie in aller Regel auf den Spielplätzen, an den Unterführungen oder auf anderen Plätzen in trister Langeweile abhängen, etwas Interessantes anbieten. Stattdessen muss es auch an diesem Wochenende zumindest an der Pipe wieder hoch hergegangen sein, denn der dortige Mülleimer wurde im Glücksrausch abgerissen und offensichtlich zweckentfremdet zum Longboardfahren benutzt, denn er lag einsam und verlassen auf der Rampe!“  

 

 

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ANIMUS KLUB

Deutschland ist das kinderfeindlichste Land Europas, und Nußloch und vor allem seine Einwohner sind dafür leider die besten Paradebeispiele!   

Kiffer 3  Pipe 5  Motte 2

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