(211) HELLOWEEN


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„Schlagzeugspielen ist nichts für Veganer!“ – ANIMUS KLUB plauderte mit den Hamburger Kürbis-Rockern Markus Grosskopf und Dani Löble über Kindheit, Kreativität und Spontaneität und feierte HELLOWEEN anstatt Fasching!

Martin_Haeusler_TURBINE-615Zusammen mit den SCORPIONS und ACCEPT (U.D.O.) gehören sie zu den größten und weltweit erfolgreichsten deutschen Heavy-Metal-Bands. HELLOWEEN. Seit über 30 Jahren beglückt uns das Flaggschiff der Gründungsmitglieder Markus Grosskopf und Michael Weikath regelmäßig mit großartigen Alben und exzellenten Live-Performances. Mit den beiden Werken „Keeper of the Seven Key I & II“, haben sie in den Achtzigern Musikgeschichte geschrieben, und gleichzeitig den Grundstein für die neue musikalische Stilrichtung Keeper 2Keeper 1„Speed-, bzw. Power-Metal“ geebnet, indem sie melodiösen Hard-Rock mit New-Wave-Of-British-Heavy-Metal-Elemten und symphonischen Arrangements verknüpften, und den Zuhörer dadurch nicht nur in einem Song, sondern ein ganzes Album lang, auf eine ganz neue musikalische Reise durch unterschiedliche Fantasiewelten, aber auch durch die oftmals sehr harte Realität führten. Ähnlich wie andere Bands dieses Genres griffen HELLOWEEN in der Neuzeit immer stärker sozial- und gesellschaftskritische Themen in ihren Liedern auf, ohne jedoch ihren gewohnten musikalischen Stil dadurch zu gefährden oder in Frage zu stellen. 

helloween_mggr_300dpi_RGBHeute, 30 Jahre später, befinden sich die Hamburger Kürbisrocker auf einer langausgedehnten Jubiläumstour rund um den gesamten Globus und promoten dabei ihr exzellentes neues Album „My God Given Right“, das wie immer mit einem wunderschönen und kreativen Cover daherkommt. Nach HANS KLOK hatten wir zwei Wochen später also erneut die Ehre die nächsten ganz großen Künstler kennenzulernen und im Anschluss daran auch live in der Show miterleben zu dürfen. „Herz, was willst du eigentlich mehr?“

IMG_6869Aufgrund des großen Interesses führten wir dieses Highlight wieder mit den Schülern der Bammentaler Elsenztalschule und ihrem hochengagierten Musiklehrer Herrn Johannes Solf durch. Bereits Wochen im Voraus, parallel zu der Organisation für HANS KLOK, bereitete unser erster Vorsitzender Alexander Höfer in einigen Treffen mit den Achtklässlern ein paar ganz geniale Fragen vor; vor allem IMG_6826Fragen, die den Musikern bestimmt noch niemals zuvor ein Reporter gestellt hat.

In dreißig Jahren Musikgeschichte hat eine Band sicherlich sehr vieles erlebt, vor allem sämtliche Höhen und Tiefen mitgemacht, aber zu diesen Fragen kamen wir erst gar nicht, weil aus den beiden Bandvertretern und Kreativbündeln – dem Bassist Markus Grosskopf und dem IMG_6828Schlagzeuger Dani Löble – spontan so viele Gedanken und ultrageniale Ideen heraussprudelten, das unser geplantes Interview zu einer Unterhaltungsshow mutierte, das die Welt in dieser Form noch nicht gesehen hatte. Humorvolles Gedankenimpromatch auf aller höchstem Niveau, ganz nach dem Motto: „Wenn wir morgen keine Lust mehr haben Musik IMG_6839zu machen, dann steigen wir konkurrenzlos in den Kabarettbereich ein!“

Zwar wussten Alexander Höfer und Johannes Solf bereits im Voraus, dass es sich bei den HELLOWEEN-Musikern um ein paar ganz coole Typen handelte, aber mit so einem Show-Act hätten sie auch nicht gerechnet.

Über die Antworten auf die Frage nach den Lieblingsspielzeugen tasteten sich die beiden IMG_6847zu dem Thema Kreativität vor, und gaben uns einen Eindruck davon wie, wann und vor allem wo kreative Gedanken entstehen können. Unsere Jugendlichen erfuhren zum Beispiel, dass Markus Grosskopf auch Melodien auf dem Klo einfallen, und dass im der Song „Eagle Fly Free“ beim Zugfahren eingefallen ist, und der aus einer Musikerfamilie stammende Dani Löble seine erste Melodie als Baby mit einem Xylophon auf IMG_6861dem Töpfchen gespielt hat.

In der Folgezeit plauderten sich die beiden Musiker in einen regelrechten Rausch hinein, sprudelten förmlich über vor Begeisterung, und kamen vom Hundertstel ins Tausendstel. Hier ein kleiner Auszug aus dem genialen Interview:

„Schlagzeugspielen war früher nichts für Veganer, da die Trommeln ja aus Tierhäuten und Fellen bestanden. Deshalb ist es gut, dass heute alles aus Plastik IMG_6871ist, weil jetzt können auch Veganer ohne ein schlechtes Gewissen zu haben Schlagzeug spielen“, so Dani Löble, was Markus Grosskopf damit kommentierte, dass heute ja fast alles vegan sei, selbst sogar die Paprika. Die vegane Paprika verkaufe sich übrigens sehr gut, obwohl sie im Schnitt einen Euro teurer sei, als die herkömmliche. „Vielleicht sollten wir auch einmal eine vegane CD veröffentlichen, und die dann einen Euro teurer anbieten, dann könnten wir unter Umständen mehr Geld verdienen!“ 😎  

IMG_6827„Das, was du meinst ist Bio und nicht vegan“, fiel ihm Dani Löble ins Wort. „Aber eine essbare Eintrittskarte, die man dann nach dem Konzertbesuch aufessen könnte, wäre schon ein gute Idee für die Umwelt. Oder eine essbare CD, die man dann aufessen könnte, wenn einem die Musik nicht mehr gefällt, wäre auch nicht schlecht“, so der Schlagzeuger weiter.  😀 

„Ja, ich hab dann auch mal Zivildienst gemacht, und da habe ich mit behinderten Kindern und Senioren gearbeitet. Dieser Beruf hätte mir sicherlich auch sehr viel Spaß gemacht, weil mich die Arbeit mit lebendem Fleisch immer interessiert hat“, fügte der gelernte Fleischer Markus Grosskopf hinzu. 😛  Mehr Informationen findet ihr in unserem Video.

Die beiden sichtlich vor Ideenreichtum nur so sprudelnden Musiker hätten sich sicherlich noch Stundenlang mit uns unterhalten können, so IMG_6867wohl fühlten sie sich bei diesem Talk, aber nach 45 Minuten mussten wir die Session leider beenden, da der Einlass im Longhorn bevorstand. Zurück blieben fünf total faszinierte Jugendliche, die gerade etwas erlebt hatten, was sie sich niemals erträumt hätten.

Jetzt begann der zweite Teil des tollen Projektes, nämlich das kleine Konzertfestival, denn neben HELLOWEEN als Headliner, spielte im Vorprogramm mit RAGE noch eine weitere deutsche Heavy-Metal-Legende, die ebenfalls schon mehr als 30 Jahre den Globus rockt, und mit CRIMES OF PASSION auch eine sehr vielversprechende junge Band.

 

CRIMES OF PASSION – NO PLACE FOR HEAVEN

297775_10151276829792566_133857115_nDen Anfang des Tripel-Konzertes machte die sechsköpfige englische Formation CRIMES OF PASSION, die gerade ihr zweites Album „No Place For Heaven“ veröffentlicht hat. Für alle, die diese sehr abwechslungsreiche junge Band noch nicht kennen, möchten wir euch die Musik der Gruppe ein bisschen näher vorstellen. CRIMES OF PASSION spielen klassisch-melodiösen Hard-Rock, der sowohl an Gruppen und Künstler wie RAINBOW und Ronnie James DIO, als auch aufgrund der großartigen Kopfstimme des Sängers Dale Radcliffe ein wenig an Stadionrock à la JOURNEY erinnert. In einem 30-minütigen Set präsentierte das Sextett die besten Songs aus ihren bisherigen zwei Alben, und zeigte sich sehr sympathisch auf der 12509220_10153933530167566_2276083903553025906_nBühne. Das solide Gitarrenhandwerk von den beiden Gitarristen Charls Staton und Andrew Mewse, begleitet von den eingängigen Mitklatschrhythmen des Schlagzeugers Kev Tonge, wowie des Bassisten Scott Jodan wurden vom Stuttgarter Publikum dankbar angenommen, genauso wie die sympathischen Ansagen auf Deutsch, von Keyboarder Henning Wanner – dem einzigen Deutschen Mitglied der Gruppe.

Um euch einen kleinen Einblick in das bisherige Schaffen dieser vielversprechenden Band zu geben haben, wir euch hier das aktuelle Video, den Title-Track des neuen Albums „No Place For Heaven“ verlinkt.   

 

 

RAGE – MY WAY

Nach einer kurzen Umbauphase ließen es die drei Jungs von RAGE gleich zu Beginn ihrer Show so richtig krachen. Obwohl die Band erst kürzlich eine fast komplette Rundumerneuerung durchgemacht Rage 3hat – neu hinzugekommen sind der Spanier Marcos Rodriguez an der Gitarre und der Grieche Vassilios Maniatopoulos an den Drums – präsentierte sich die neue dreiköpfige Formation wie aus einem Guss. Sänger und Bassist Peter „Peavy“ Wagner bewies in der Auswahl dieser beiden Musiker wirklich ein goldenes Händchen, denn diese zwei „Haudegen“ zelebrierten die alten Songs der Gruppe live, unserer Meinung nach, noch um ein Vielfaches besser, als seine bisherigen Wegbegleiter, was wir auch sofort bei dem Rage 2Opener „Black in Mind“ und dem zweiten Song „Sent by the Devil“ feststellen konnten. Sehr dynamisch und druckvoll kamen die beiden Songs im Longhorn rüber, bei denen sich die beiden Neuen mit ihrem Können sofort in die Herzen der Zuschauer spielten.

RAGE, die ja durchaus auch dem Power-Metal-Genre zugeordnet werden können, aber auch mit Motörhead-ähnlichen Songstrukturen und Metallica-Rage 1verwandten Sounds in ihrem Stil aufwarten, überzeugten mit einer astreinen 45-minütigen Perfomance, bei der sie auch ganz alte Songs, wie zum Beispiel „Don’t Fear The Winter“ aus der Anfangszeit ihrer Karriere wieder hervorkramten. Besonders großen Applaus erhielten die Jungs allerdings für ihren neuen Song „My Way“ und die Nachricht, dass die Band in diesem Jahr ihr 22. Album veröffentlichen wird.

„My Way“ ist ein Song, der etwas düster und mit sehr harten Riffs beginnt, gleich darauf aber nahtlos in die Fußstapfen der bisherigen Musiktitel der Band tritt, weil er in sich alle Trademarks vereint, die RAGE in den vergangen 30 Jahren auszeichnete, und somit auf ein sehr vielversprechendes und gutes neues Album schließen lässt. Wir sind sehr gespannt darauf. Hier schon als kleiner Vorgeschmack das aktuelle Video „My Way“.  

 

 

HELLOWEEN – MY GOD GIVEN RIGHT

Nach diesem großartigen Gig, stieg die Spannung bei unseren Kids natürlich ins Unermessliche, da in wenigen Minuten ja die beiden Musiker auf der Bühne stehen würden, die vor knapp drei Stunden noch Band 4zusammen neben ihnen auf der Bank saßen, und sie an ihrem kreativen Leben teilhaben ließen.

Mit „Walls Of Jericho“, dem Titeltrack des Debütalbums, wurde die Show traditionell eingeläutet, und die fünf HELLOWEEN-Musiker betraten die märchenhaft in blau gehüllte Bühne. Gleich darauf erklang mit „Eagle Fly Free“, der Titel, den Markus Großkopf einst auf der Flughafentoilette komponierte. In einem astreinen Sound erklang die bekannte Hymne und heizte die Stimmung im komplett ausverkauften Longhorn sofort an.

Andy 6Mit „Dr. Stein“, folgte gleich darauf der erste ganz große Smash-Hit, der es in den Achtzigern sogar in die Deutsche Top-10 schaffte. Obwohl einige Musiker in den letzten Tagen gesundheitlich sehr angeschlagen waren, präsentierten sie sich in Hochform, und agierten mit unglaublicher Spielfreude und ganz großer Leidenschaft auf der Bühne. Man merkte der Band förmlich an, dass sie bereits seit 13 Jahren in der gleichen 12644694_821549304635252_7514033078738798932_nBesetzung zusammenspielen. Besonders der Titel-Track des neuen Album „My God Given Right“ – einem ganz großen Mitsinghöhepunkt der Show – kam das einheitliche, ja fast blind miteinander harmonierende Zusammenspiel der fünf Musiker voll und ganz zur Geltung; und von dem großartigen Sänger Andy Deris pausenlos zum Mitmachen animiert, brachte dieser Song und sein großartiger Refrain das Longhorn regelrecht zum Kochen.

Sascha 1Es folgten mit „Steel Tormentor“ und dem bösen „Mr. Torture“ zwei Titel aus der mittleren HELLOWEEN-Phase, bei denen der Facettenreichtum der Band immer wieder neu zur Geltung kam. Kongenial agierende Gitarrensounds, mal von Saitenhexer Michael Weikath, mal von seinem Pendent Sascha Gerstner erklangen zu den dampfenden Beats von Dani Löble und den treibenden Bass-Linien von Markus Grosskopf. Begleitet von einem bildschönen Michael 1Lichterschauspiel tauchten wir gleich darauf mit den beiden Songs – der Hymne „Waiting For The Thunder“ und dem Dampfrocker – dem Title-Track des letzten Albums „Straight Out Of Hell“ direkt in den HELLOWEEN-Musik-Kosmos ein, was so viel bedeutet wie: „Lautstark mit Andy Deris Mitsingen und mit frenetischem Applaus die Band und den schönen Abend feiern!“

Markus 2HELLOWEEN blieb noch ein wenig in der Neuzeit stehen und spielte als nächstes den großartigen Opener „Heroes“ ihres neuen Albums – allerdings nicht verwandt oder verschwägert mit dem großen Hit von David Bowie – und erntete abermals riesigen Applaus des Publikums.

Danach durfte der Schlagzeuger Dani Löble sein außergewöhnliches Talent zum Besten geben. In einem mehrminütigen Solo erzeugte der wilde Derwisch ein rhythmisches Feuerwerk auf seinem Schlagzeugturm, Dani 1das man aus dem Staunen überhaupt nicht mehr herauskam. Vor allem haben wir noch keinen Schlagzeuger erlebt, der vier Bassdrums gleichzeitig bedient. Es war der absolute Wahnsinn, was für ein Power-Gewitter Löble hier mit seinem Schlagzeug entfachte.

Und genauso powermäßig ging es mit „Where The Rain Grows“ vom 94’er-Album „Master of Rings“ und den beiden Andy 2Mitmachnummern – dem neuen Song „Lost in Amerika“ und dem unverwüstlichen „Power“ aus dem 96’er-Album „The Time Of The Oath“ weiter.

Nach so vielen Abrockern hintereinander brachte die Hymne „Forever and One (Neverland)“ ein bisschen mehr Ruhe aber auch sehr viel Emotionen in das großartige Konzert. 12642625_821549387968577_2326964199845434667_nHELLOWEEN verstanden es prima aus ihrem riesigen Musikfundus eine exzellente Mischung aus alt und neu zu präsentieren und die Spannung immer auf dem absoluten Siedepunkt zu halten.

Frenetischer Jubel läutete so auch das Finale des Konzertes ein, bei dem der Sänger Andy Deris wie gewohnt mit einem Zylinder die Bühne betrat und DEN Song anstimmte, nachdem die Band auch 12647167_821549301301919_5239980666927735210_nbenannt ist. „HELLOWEEN“ erklang, und das zur Faschingszeit, eine fast schon sarkastische, aber vor allem niveauvolle Alternative zu einem ausgelassenen Treiben, sowie einer willkürlichen Feierlust, die häufig auf Kosten anderer geht, und die anschließenden Polizeireporte einen normalen Menschen eigentlich nur mit dem Kopf schütteln lassen. Auch wenn diese Bemerkung jetzt nichts mit dem Konzert direkt zu tun hat – „Allein in Köln gab es in diesem Jahr an Fasching 500 Strafanzeigen45 davon wegen sexueller Nötigung.

Wenn das wirklich schön sein soll, oder dieses Resultat auch noch als NORMAL und MODERAT gesehen wird, dann bedauern wir das an dieser Stelle sehr, von der Tatsache, dass dieses willenlose Feiern nur noch mit Hilfe einer riesigen Sascha 2Polizeieskorte stattfinden kann, um die allgemeine Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten; eine Sicherheit, die nebenbei bemerkt den Steuerzahler auch noch eine ganze Menge Geld kostet, ganz zu schweigen. 

Schöner war für uns stattdessen an diesem Abend das gelungene Medley, das mit dem wie bereits schon erwähnten Song „Helloween“ begann und auch noch die Titel „Sole Survivor – I Can – Are You Metal? – und natürlich das unverzichtbare Andy 3„Keeper Of The Seven Keys“ enthielt.    

Klar, dass die Zuschauer die Band noch nicht nach Hause gehen ließen, denn da fehlten mit „Future World“ und „I Want Out“ ja noch zwei absolute Pflichtsongs. Mit großem Beifall zurück auf die Bühne beordert, kamen wir zunächst einmal in den Genuss von „Before The War“, bevor dann die beiden besagten Titel das triumphale Konzert und einen wunderschönen Abend OHNE Strafanzeigen und OHNE sexuelle Nötigungen beendete. „Feiern kann so schön sein, aber nur dann, wenn niemand dabei zu Schaden kommt!“

Band 1Wir bedanken uns ganz besonders bei den Bandvertretern Markus Grosskopf und Dani Löble für das geniale Interview,  Daniel Dengiz und Kosta Zafiriu vom Bottom-Row-Management für die Ermöglichung dieses tollen Projektes, sowie Dagmar Geiger und Andrea Friedrich von metal.de,  Michael Haußmann vom Stuttgarter gig-blog, Margiet Cloudt von der ECI Cultur Fabriek und Elena di Vincenzo für die super Bilder von der Show, und last but not least bei dem Direktorenteam der Bammentaler Elsenztalschule Herrn Peter Fanta und Herrn Christian Klapp, die ihren Schülern grünes Licht für dieses gemeinsame sonntägliche Ferienprojekt gaben, und dem Musiklehrer Johannes Solf, der sich bereit erklärte seine Freizeit für diesen erneuten, unglaublich schönen Moment für die Jugendlichen zur Verfügung stellte.  

 

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