(259) EröffnungsJAM beim WhoAmI


Der Who-Am-I-Rap-Workshop feierte mit Blitz und Donner die Eröffnung des neuen Hauptquartiers ihrer Creative Academy, und bot eine multilinguale RAP-Challenge!

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Lange Zeit war es ruhig geworden, um unsere Freunde vom Who-Am-I-Rap-Workshop, denn in den letzten Monaten mussten die Jungs, rund um den Leiter und  Rapagogen Tobias Schirneck eine Reihe von Veränderungen durchführen. Allen voran stand der Umzug von der Industriestraße nach IMG_9646Fahrlach, eine Großaktion, die sehr viel Zeit in Anspruch nahm, und auch einiges an Mühen und nicht zuletzt auch Geld kostete. Das alte Domizil war aufgrund der Eröffnung eines „Erotik-Etablissements“ in unmittelbarer Nähe, nicht mehr der geeignete Standort, um Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Kunst des Rappens zu vermitteln. Mit den Räumlichkeiten einer ehemaligen Sanitärfirma in Fahrlach, fand der Leiter allerdings ein ideales Pendent zu dem ehemaligen, und durchaus nostalgischen Who-Am-I-Dachjuche, das ja jahrelang der Hauptdreh- und Angelpunkt der IMG_9623unzähligen Projekte, Aufnahmesessions und Workshops der Rap-Schule war.

Neben dem Umzug, mussten auch eine Reihe Renovierungsarbeiten durchgeführt werden, um aus den einstigen Büroräumen der Sanitärfirma ein Aufnahmestudio zu machen. Am 28. Mai war es dann soweit, und das neue Hauptquartier der Ersten Rap-Schule Deutschlands lies es mit IMG_9651einem von Blitz und Donner begleiteten Eröffnungsjam so richtig krachen. Von 17.00 Uhr abends bis 02.00 Uhr morgens wurde zusammen gefeiert, fachgesampelt – äh gesimpelt, sowie Gedanken, Ideen und Kontakte ausgetauscht, und mit drei DJ’s und rund 30 Rappern natürlich auch gerappt, was das Zeug hält.

Dazu gab es „lecker Steak“ und gegrillten Schafskäse mit Zucchini im Olivenfladenbrot zu essen, und jede Menge zu trinken. Was Likkle T IMG_9638und seine Crew an diesem Eröffnungsabend ihren Besuchern und ihren treuen Fans anboten, konnte sich nicht nur sehen, sondern in den großzügigen und unglaublich freundlichen Räumlichkeiten auch hören IMG_9655und richtig gut schmecken lassen.

Nur kurzzeitig sah es einmal so aus, als würde zumindest das geplante Grillen ins Wasser fallen, denn der Himmel öffnete, wie vorhergesagt, ganz heftig seine Schleusen. Den Animus-Klub-Wetter-Gott wieder einmal an unserer Seite wissend, verzog sich das Unwetter und auch das heftige Blitz- und IMG_9644Donnerschauspiel schon wenig später in Richtung Ludwigshafen, und die Rap-Schule konnte ihre Party wie geplant umsetzen.

DJ’s legten in der Zeit des Grillens sowohl bekannte, als auch eigene Beats auf, IMG_9630und die Besucher konnten es sich in den Räumlichkeiten gemütlich machen. Eine große Couch zum chillen oder die coolen LP-Hocker und Schmusekissen luden ein zum Relaxen oder seine Chats und sozialen Medien mit Worten und Posts zu füllen.

Eine große, gemütliche Couch im Aufnahmeraum war sofort beschlagnahmt von den jüngsten Rappern und Breakern, die schon wenig später in den Genuss kamen, sich zu den improvisierten Drum-Beats zu bewegen, und sich nach allen Regeln der Kunst auszutoben.

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Aber auch alte Freunde treffen und neu kennenlernen, und cool auf Bildern posieren, war angesagt. Die große Rap-Familie zierte heute die Altersstufen von 7 bis 50 Jahren, und natürlich auch unterschiedliche Nationalitäten.

IMG_9665Zu Gast waren heute neben den szenebekannten Mannheimer Rappern IMG_9673Meon und natürlich Likkle T alias Tobias Schirneck, auch die Youngsters Leon das Atom, Fadi Fu, und Tobi P, sowie die Rapfugees Emmanuel und There Is God aus Nigeria, und Adnan aus dem Iran, sowie jede Menge weitere Nachwuchstalente aus dem hauseigenen Queenz Camp

Unter dem Motto „One Love, One Culture“ legten dann die einzelnen Rapper in einer Challenge los, auf die vorgegebenen Beats des DJ’s ihre Texte im Takt zu sprechen. Nach und nach trat einer nach dem anderen in den Vordergrund, und da unterschiedliche Nationalitäten und Sprachen am Start waren, entstand ein Deutsch-Englisch-Persisch-Monnemarischer-Sprachbrei, der bei den Besuchern richtig gut ankam.

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Die Kunst einer Rap-Challenge seine Texte auf unbekannte und ungewohnte Beats zum Besten zu geben, ist eine Kunst für sich, und benötigt sehr viel Übung und Erfahrung, und so konnten sich an diesem Abend vor allem die Youngsters einiges von den gestandenen Rappern abschauen, wobei Leon das Atom, Fadi Fu und Tobi P, das schon ganz gut meisterten. 

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Bis zum Schluss konnten wir leider nicht bleiben. So haben wir die anschließende Voice-Challenge und die Breakdance-Performance nicht mehr gesehen, aber wir sind sicher, dass sich diese beiden Programmpunkte nahtlos in den gelungenen und ereignisreichen Abend eingereiht haben.

 

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