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(748) Covid-19

Corona-Virus macht ANIMUS-KLUB-Programm derzeit unmöglich! – Die Berichterstattung ist aber noch nicht gefährdet! – Notfallnummer und Hilfshotline eingerichtet!

Die sehr wichtigen und vor allem zwingend notwendigen Vorsichtsmaßnahmen hinsichtlich des Corona-Virus zum Schutz der Bevölkerung machen derzeit auch unser Programm leider unmöglich, nicht aber unsere Berichterstattung. Hierauf hat das gefährliche Virus bisher Gott sei Dank noch keine Auswirkung. Im Gegenteil. Wir können unsere Berichterstattung noch einige Wochen, vielleicht sogar auch einige Monate weiter aufrechterhalten, weil wir in der letzten Zeit wieder viele Programme durchgeführt haben, über die wir noch nicht berichteten.

Das war auch in der Vergangenheit schon des Öfteren der Fall. Es gab immer mal eine Zeit, in der wir keine Programme durchführten oder an einem großen Projekt arbeiteten – einen Film produzierten oder eine Freizeit durchführten – aber wir dennoch regelmäßig wöchentlich mindestens einen Bericht, meistens sogar zwei und hin und wieder auch drei Berichte veröffentlichen konnten.

Wer viel macht, der kann auch viel zeigen. Allerdings benötigt man für diese Präsentation auch Zeit, mitunter sehr viel Zeit, um das Erlebte in Worten zusammenzufassen, die Bilder zu bearbeiten, Pressefotos von Veranstaltungen zu erhalten und das Ganze dann zu programmieren, bzw., für die Rathaus Rundschau zusammenzustellen.

Hier hat sich in den letzten Jahren – ähnlich wie bei einer fleißige Rockband – auch ein ganz großes Archiv gebildet, indem sich jede Menge hochinteressante Schätze befinden, die noch nicht das Licht der Welt erblickt haben. Diese Schatzkiste werden wir nun öffnen, einfach um interessierten Eltern und Kindern weiter zeigen zu können, wie viel wir in der letzten Zeit gemacht haben, und was wir in den letzten Jahren auch noch erlebt haben. Unsere Leser und Freunde dürfen also gespannt sein, was wir in der nächsten Zeit veröffentlichen werden.

Wie ihr sicherlich bemerkt habt, haben wir in den letzten Wochen nicht nur unser Programm, sondern auch unsere Berichterstattung etwas nach unten gefahren. Grund dafür war aber nicht primär das Corona-Virus. Hauptgrund dafür war in erster Linie die Situation, dass unser Vorsitzender, neben der Pflege seiner Großmutter, erneut eine extrem hohe familiäre Belastung zu bewältigen hat, die ihn zeitlich nahezu komplett vereinnahmt, und ihm zusätzlich auch unglaublich viel Kraft und sehr viel Nerven kostet.

Eigentlich hätten wir schon längst über den wahrscheinlich wohl größten und ungeheuerlichsten familiären Skandal berichtet, den es jemals in der Metropolregion Rhein-Neckar gegeben hat, allerdings hat sich unser Vorsitzender schon im letzten Jahr dafür entschieden, damit zu warten, bis die Gerichte ihre Entscheidungen und Urteile getroffen haben. Sobald diese vorliegen, werden wir hier in einer mehrteiligen Reihe exklusiv über das größte Projekt berichten, das wir jemals durchgeführt haben.

Nun wieder zurück zu dem Corona-Virus, der uns schon seit ein paar Wochen mehr oder weniger gefangen nimmt, und der einige offensichtlich auch so in Panik versetzt, dass sie vor Hamsterkäufen nicht zurückschrecken und die Regale der Supermärkte regelrecht abgrasen, obwohl die Lebensmittelversorgung nicht gefährdet ist. Ein solches unsoziales und unsolidarisches Verhalten macht uns fassungslos.

Deshalb möchten wir inständig darum bitten nicht in Panik zu verfallen, vernünftig zu bleiben und den Anweisungen der Experten, insbesondere der Virologen genau Folge zu leisten. Das ist die beste und effektivste Möglichkeit sich gegen das Virus zu schützen und den Virus einzudämmen.

Auch wir haben uns Gedanken darüber gemacht, welchen gesellschaftlichen Beitrag wir als ANIMUS KLUB in der jetzigen Lage leisten können. Da uns an mehreren Orten leere Räumlichkeiten zur Verfügung stehen, haben wir uns überlegt, ob wir kurzfristig eine kostenlose Betreuung für eine kleine Anzahl von Kindern anbieten können. Die traurigen Gegebenheiten, dass an diesen Standorten auch ältere Menschen und pflegebedürftige Personen wohnen, machen diesen Gedanken allerdings unmöglich.

Weil eine Kinderbetreuung derzeit leider nicht möglich ist, haben wir uns etwas anderes überlegt. Da wir wissen, dass es vor allem in der schulfreien Zeit zu Unfällen, Problemen und Schwierigkeiten in den Familien kommen kann, möchten wir hier sehr gerne unsere Hilfe anbieten. Dafür haben wir ein Notfalltelefon und eine Hilfehotline eingerichtet.

Unter der Telefonnummer: 06224-12399 könnt ihr uns quasi rund um die Uhr erreichen. Sollten wir kurzfristig nicht erreichbar sein, dann hinterlasst einfach eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter. Wir melden uns dann umgehend bei euch.

Alexander Höfer

Diplomsozialpädagoge (FH)

 

 

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