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Der Animus Klub e.V. ist ein internationaler Lern-, Spiel- und Freizeitverein für die ganze Familie und fördert Kinder und Jugendliche aus der Metropolregion Rhein-Neckar in ihren besonderen Talenten. Er steht unter dem Motto: „Ich kann etwas! – Ich will etwas! – Ich mache es!
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(785) CORONALE

Covid-19 in Pylonen, als bunter Schneeball und als Objekt der Begierde! – Oder Kunst ist schädlich für Covid-19! – Der Mannheimer Kunstverein machte mit der CORONALE aus der Not der regionalen Künstler eine Tugend!

 

„Kommt bitte auf jeden Fall zu der CORONALE am nächsten Wochenende. So eine Ausstellung habt ihr noch niemals gesehen!“ – Mit diesen Worten verabschiedete uns ein Mitarbeiter des Mannheimer Kunstvereins nach unserem Besuch der 25. Galerietage in der letzten Woche. Es ist erstaunlich. Vor knapp drei Wochen war noch die Ausstellung „Short Stories“ zu sehen. In der letzten Woche durften dann, wie bereits erwähnt, die Galerien der Metropolregion ihr 25-jähriges Jubiläum der Galerietage feiern, und jetzt präsentieren die Verantwortlichen die geniale CORONALE.

Selten verwandelte sich das Mannheimer Kunstkästchens so schnell wie aktuell. Und dementsprechend gibt es bereits heuer mit „4 Women“ schon wieder eine nagelneue Ausstellung zu bewundern, über die wir allerdings erst im November berichten werden.

Nun zu der großartigen CORONALE. Auch wenn wir mit unserer Meinung nicht alle Menschen überzeugen können und werden, was auch nicht das Ziel unserer Berichterstattung ist, haben wir dennoch das Bedürfnis zu sagen, dass wir es im Moment leid sind, überall eine Maske aufsetzen zu müssen, nur weil wir angeblich einer tödlichen Pandemie ausgesetzt wären, was übrigens aufgrund der aktuellen Recherchen von hochengagierten Anwälten und investigativen Journalisten damit beweiskräftig in Frage gestellt wird, dass es weltweit sehr viele renommierte Wissenschaftler gibt, darunter Experten, Virologen und Nobelpreisträger, deren Studien und Ergebnisse eindeutig belegen, dass die PCR-Tests überhaupt nicht dafür geeignet sind, eine Corona-Infektion feststellen zu können, geschweige denn beweisen, dass eine positiv getestete Person wirklich krank ist, bzw. krank wird oder gar Dritte anstecken könnte.

 

Dr. Reiner Fuellmich spricht Klartext

 

Dass diese konträre Meinung schon seit Anfang März 2020 sowohl von der Politik, als auch von den Medien entweder vollständig ignoriert oder auch diskreditiert wird, stimmt uns zu tiefst traurig und auch sehr nachdenklich. „Ist es nicht die Grundlage, bzw., das Herzstück einer jeden Demokratie, kritische Stimmen, bzw. konträre Meinungen zu hören, sich mit diesen auseinanderzusetzen und gegebenenfalls auch die eigene Meinung zu revidieren, um am Ende zu einem guten Konsens für alle Menschen zu kommen?“ – Oder anders gefragt. „Sollten, oder besser gesagt, müssten bei dem Thema Covid-19, und den von der Regierung angeordneten Maßnahmen, wie zum Beispiel den Schulschließungen, dem wirtschaftlichen Lockdown oder auch dem Tragen von Masken etc., nicht ALLE Expertenstimmen, also auch die von Pädagogen, Psychologen, Neurologen und Soziologen zu Wort kommen, und nicht nur die Meinung oder die Einschätzung eines Virologen und eines Tierarztes zu Grunde gelegt werden?

Man darf also kritisch sein, und daher auch die aktuellen Maßnahmen, wie die Maskenpflicht in Frage stellen, und nicht nur deshalb, weil auf jeder Verpackung von Masken vermerkt ist, dass diese überhaupt nicht vor einem VIRUS schützen. Einzige Ausnahme bildet im Moment, sowohl in der Politik als auch in den öffentlich-rechtlichen Medien, nur das Covid-19-Virus, wobei die Sendung ARD EXTRA vor vier Tagen das erste Mal eine korrekte Gegendarstellung hinsichtlich Corona und der angeblichen Pandemie lieferte.

Gerade die Kunst hat als einzige die Möglichkeit kontrovers und wenn nötig auch provokativ auf gesellschaftliche Missstände oder Schieflagen aufmerksam zu machen, bzw. der Politik, wenn es sein muss, auch einmal auf ganz besondere und eindrucksvolle Art und Weise den berühmten „Stinkefinger“ zu zeigen, und dabei gleichzeitig negative Gefühle sowie die große Verärgerung über den aktuellen Status Quo unmissverständlich zum Ausdruck zu bringen. „F*** Covid-19!“ – Der ohnmächtige Aufschrei der Resistenz, steht mittlerweile auf vielen Masken, und macht deutlich, was sehr viele Menschen derzeit denken und fühlen. Sie haben die Schnauze buchstäblich voll. Auch wir haben die Schnauze buchstäblich voll von schlechtem Atem, und können das Wort CORONA nicht mehr hören.

Gerade die kleinen Künstler haben besonders unter diesen durchaus fragwürdigen Maßnahmen der Politik zu leiden, denn sie stehen kurz davor ihre Existenz zu verlieren, was die Verantwortlichen allerdings derzeit recht wenig zu interessieren scheint. „Was tun, sprach Zeus?“ – Wie kann man gegen ein solches politisches Imperium und eine solche Ignoranz ankämpfen, oder sich gegen Maßnahmen schützen, die im Moment, sowohl die wirtschaftliche Grundlage, als auch die sozialen Werte zerstört? – Das sind gute und berechtigte Fragen. Antworten fallen nicht leicht, beschränkt das System doch den Handlungsspielraum auf ein Minimum. So kamen die Verantwortlichen des Mannheimer Kunstvereins auf die geniale Idee eine CORONALE zu veranstalten, bei der regionale Künstler nicht nur ihre Werke, die in der Anfangszeit von der „angeblichen“ Pandemie entstanden sind ausstellen, sondern auch zum Verkauf präsentieren können. Die Verantwortlichen machten also mit der CORONALE buchstäblich aus der Not der regionalen Künstler eine Tugend.

Und da gab es in der Tat eine Reihe ganz großartiger Leckerbissen zu sehen. Werke, die einerseits unmittelbar mit Corona zu tun hatten, aber auch Werke, die andererseits sichtbar von Corona oder von der Wut über den unsachlichen Umgang mit diesem Erreger in den Medien inspiriert wurden. Zu sehen waren aber auch pandemieunabhängige Exponate, die einfach nur toll waren.

Gleich zu beginn, begrüßten uns als Exempel oder besser gesagt als Mahnmal Menschen mit einer Atemschutzmaske, die einzige Maske übrigens, die einen fast Einhundertprozentigen Schutz gegen einen Virus bieten könnte, wenn man sie denn aufzöge. (siehe Headline)

 

Mehrere Hundert Werke erwarteten uns gleich darauf bei unserem Rundgang durch den Kunstverein. Alleine im Parterre gab es jede Menge Interessantes zu sehen. Eine Fülle von Inspiration. Eine Fülle von unterschiedlichen Genres, mal konkret, mal abstrakt, mal Avantgarde. Ja, selbst sogar Graviture en Couleur und Objektkunst waren vertreten.

Ein Gemälde, das dem Floh, dem Hund unseres Vorsitzenden, sehr nahe kam, war ebenfalls einer der ersten Eyecatcher der Ausstellung. Das Covid-19-Virus mit Pylonen in Orange oder als Objekt der Begierde passend und symbolisch mit verrostetem Besteck und anderen Gebrauchsgegenständen erstellt, sowie zwei sensationelle farbenfrohe Bilder in schwarzem Passepartout. Wir konnten uns überhaupt nicht sattsehen an so einer kreativen Pracht.

Gestochen scharfe Fotografien zweier bildschöner Frauen und ein Mr. Tristesse in Verde, der je nach Blickwinkel auch wie Blues-Gitarrist wirkte und eine traurige Melodie spielte, begleiteten uns auf die Empore. Oben angekommen ging es weiter mit großartigen Gemälden und Objekten. Ein faszinierendes oktopodenähnliches Objekt, ein großartiges Portrait in Schwarz-Weiß mit einem Teilausschnitt in Farbe, der ein wenig Hoffnung in dieser düsteren Zeit spendet, und gen Ende 16 farbige Covid-19-Kreationen in Schneeballform.

So schön, kann das Leben sein, wenn man an dem Leben teilnehmen darf. Wie lange, das entscheiden leider nicht die Ärzte oder Wissenschaftler, das entscheiden derzeit eine Physikerin zusammen mit einem Virologen, einem Tierarzt und natürlich auch einer milliardenschweren Pharmaindustrie. Wir hoffen auf baldige Genesung und vor Besserung der Lebenssituation, aber vor allem hoffen wir darauf, dass es der Pharmaindustrie bald gelingen möge einen Impfstoff gegen Dummheit zu entwickeln. Wir bedanken uns für diese tolle und inspirierende Ausstellung, und freuen uns auf „4 Women“.

Bilder: Alexander Höfer

 

 

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