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(631) Zweier sind cool! – (4)

Fürsorge! – Nestwärme! – und Mutterliebe formt die Kinder zu sehr guten Menschen und Lernpersönlichkeiten heran! – Teil Vier unseres Lernworkshops!

Im dritten Teil haben wir uns ja überwiegend mit dem Lernvorbild des Vaters für die Kinder beschäftigt. In diesem Artikel wenden wir uns nun verstärkt der Rolle der Mutter zu, die insbesondere für die sozialen und emotionalen Kompetenzen ihrer Kinder verantwortlich ist.

Die Mutter gewährleistet innerhalb der Erziehung die Fürsorge, Liebe und Nestwärme der Kinder. Sie ist von Geburt an für ihre Ernährung (Muttermilch), sowie deren Hygiene, Pflege und Sauberkeit zuständig. Eine gute Mutter vermittelt den Kindern schon frühzeitig durch mütterliche Nähe, sowie ihre Behütung, wichtige Eigenschaften, wie Empathie und Nächstenliebe. Sie vollendet also mit ihrer Mutterliebe, dass die Kinder zu sozial kompetenten und anständigen Menschen heranwachsen.

 

Die moderne Arbeitswelt zerstört allerdings systematisch die Familien, und insbesondere die eigentliche und sehr wichtige Rolle der Frau als Mutter!

 

Einkaufen bis nachts um 0.00 Uhr. Bedürfnisbefriedigung rund um die Uhr. Immer erreichbar sein, vor allem flexibel und mobil einsetzbar. Drei Schichten arbeiten, Überstunden klopfen, und auch noch am Wochenende Dienst schieben müssen. Ein solches System zerstört nicht nur unweigerlich das Familienleben, sondern auch die Rolle der Frau als Mutter.

„Sehr vielen Kinder, die heute heranwachsen, fehlt also nicht nur der Vater als Lernvorbild, sondern mittlerweile auch noch die mütterliche Fürsorge, Liebe und Zuwendung, die sie zu sozial anständigen und aufrichtigen Menschen heranwachsen lassen. Hinzu kommt für unseren Vorsitzenden Alexander Höfer noch, dass es augenscheinlich immer mehr Mütter gibt, die nicht mehr wissen, wie Mutterliebe richtig funktioniert, oder welche Aufgaben eigentlich eine gute Mutter innerhalb der Erziehung hat; sprich, es gibt immer mehr Mütter, die mit ihrer Rolle als Mutter maßlos überfordert sind. – Kein Vatervorbild, keine mütterliche Fürsorge und Liebe! – Was erwarten wir von einem solchen Status Quo? – Tatsächlich sozial anständige, kompetente, hilfsbereite, sowie lernwillige, neugierige und wissbegierige Kinder? – Wohl kaum!“

 

„Die Ganztagesschule ermöglicht der Frau die Verknüpfung von Familie und Beruf!“

 

Mit Verlaub, einen größeren „Schwachsinn“, wurde Eltern noch niemals von der Politik verkauft. Genau das Gegenteil ist der Fall. Die Ganztagesschule ermöglicht nur, dass nun auch noch die Mütter unendlich lange arbeiten gehen können und ihre Kinder dadurch so gut wie überhaupt nicht mehr zu Gesicht bekommen. Auf diese Weise zerstört man nicht nur die Familien und die Familienleben, bzw. macht die Familie zu einer beiläufigen Nebensächlichkeit, sondern damit verlieren automatisch auch die Mütter die so wichtige Beziehung zu ihren Kindern. „Lernen ist immer noch eine Beziehungssache!“ – Ist die Beziehung zu den Eltern schlecht, oder wie in vielen Fällen, so gut überhaupt nicht mehr vorhanden, dann ist auch das Lernen – sowohl das Lernen für die Schule, als auch das Erlernen sozialer Kompetenzen, sowie das Erlernen der mütterlichen oder väterlichen Rollen – für ein Kind so gut wie überhaupt nicht mehr möglich, oder nur noch ganz schwer möglich.  

„Überhaupt, was ist bittschön daran familienfreundlich, wenn eine Mutter oder ein Vater noch bis nachts um 1.00 Uhr im Verbrauchermarkt stehen muss, um die Kasse abzurechnen? – Mit Verlaub, wer nachts um 23.00 Uhr noch einkaufen gehen muss, weil er vorher keine Zeit hatte, ist für mich krank, verantwortungslos und verhält sich alles andere als familienfreundlich. Wir kommen noch so weit, dass wir aufgrund unserer Bequemlichkeit 24-Stunden-KITAS einrichten müssen, damit die Mutter nach der Arbeit nachts um 1.30 Uhr ihr Kind von der Betreuung abholen kann!“, so unser Vorsitzender.  

 

„Die Ganztagesschule kann NIEMALS Mutterliebe oder das Lernvorbild des Vaters ersetzen!“

 

Die moderne Arbeitswelt sorgt aufgrund der Gleichberechtigung zusätzlich noch dafür, dass nun auch die Frauen in fast allen Arbeitsbereichen „teamfähig“ sein müssen, schnelle und wichtige Entscheidungen treffen sollen, und mit anderen, sowohl Männern, als auch Frauen konkurrieren.  

Wie wir bereits im dritten Teil deutlich machten, ist die linke Gehirnhälfte der Frau im Normalfall nicht so stark ausgeprägt, wie die des Mannes. Die linke Gehirnhälfte ist ja unter anderem auch für die Bereiche „Führung, Organisation, Logistik, Planung, Entscheidungen treffen und das Zusammenarbeiten (Teamwork)“ zuständig.   

Folgerichtig sind die Frauen in diesen Bereichen gegenüber den Männern nicht nur benachteiligt, sondern sie haben dadurch häufig auch ganz große Schwierigkeiten bei der Zusammenarbeit, insbesondere bei der Zusammenarbeit mit anderen Frauen. Aus diesem Grund ist sowohl die Rivalität, als auch das Mobbing unter Frauen wesentlich größer als unter Männern. Während es bei Jungs einen Anführer gibt, der sagt, wo es langgeht, will bei den Frauen jede der Star sein, was uns insbesondere unsere 10-jährigen Mädchen bestätigten. In einem Modellversuch wurden zum Beispiel acht Männer und acht Frauen separiert, und sie bekamen die Aufgabe innerhalb einer halben Stunde die Rollen für das Stück „Schneewittchen und die sieben Zwerge“ zu verteilen und aufzuführen. Während die Männer innerhalb von fünf Minuten die Rollen verteilten, und das Stück nach dreißig Minuten auf der Bühne präsentieren konnten, stritten sich die Frauen auch nach drei Stunden immer noch darüber, wer von ihnen nun die Rolle des Schneewittchens spielen darf.

Genauso, wie in diesem Beispiel erwähnt, sieht es in sehr vielen Abteilungen oder Einrichtungen aus, in denen ausschließlich Frauen arbeiten. „Setze fünf Frauen an einen Tisch und sie sollen etwas zusammen entscheiden, oder etwas organisieren und logistisch so planen, dass am Ende alles sehr gut funktioniert. – Das ist eigentlich so gut wie unmöglich, sowohl in der Wirtschaft, als auch im sozialen Bereich – Schülerhort, Jugendtreff, Verein etc.!“, so unser Vorsitzender, der sich aufgrund dieser ständigen Gleichberechtigung besonders überrascht darüber zeigte, dass es immer noch „Deutsche Frauenfußballnationalmannschaft“ heißt und noch keiner auf die glorreiche Idee kam, diese vielleicht in „Deutsche Fußballnationalfrauschaft“ umzubenennen.

Ein Team, das ausschließlich aus Frauen besteht, funktioniert nur ganz selten richtig gut; im Normalfall gar nicht. Einerseits wegen der gerade erwähnten Situation, dass jede der Frauen der „Star“ sein möchte – die eine möchte dieses, die andere jenes und die nächste wieder etwas völlig anderes, so dass am Ende, aufgrund der vielen Uneinigkeiten und der ständigen Zickerei, dann gar nichts gemacht wird, außer alle Beteiligten unzufrieden oder krank – und andererseits auch wegen der sogenannten Stutenbissigkeit, die besagt, dass Frauen sich eher im Wege stehen und ihre Rivalinnen ausschalten, anstatt sich gegenseitig zu unterstützen gemeinsam das Ziel zu erreichen, und dadurch am Ende ihr eigenes Ergebnis zerstören, oder ihre Ziele eben nicht erreichen.

„Die schlechtesten und führungsunfähigsten Chefs und Anleiter, sowohl in meiner Ausbildung zum Industriekaufmann, als auch in meinem späteren Berufsleben als Sozialpädagoge waren Frauen, und zwar mit ganz großem Abstand!“, so unser Vorsitzender Alexander Höfer. Vielleicht wünschen sich deshalb aktuell auch vier von fünf Frauen lieber einen Mann als Chef und keine Frau.

 

„Ist eine Gleichberechtigung aufgrund der unterschiedlich ausgeprägten Gehirnhälften und Fähigkeiten überhaupt möglich oder wirklich sinnvoll?“

 

„Wir brauchen ab morgen aufgrund der Gleichberechtigung ganz dringend 25% männliche Hebammen, oder besser gesagt Hebammer!“ – (Zitat: Alexander Höfer)

Das größte Problem hinsichtlich der Gleichberechtigung ist allerdings die Tatsache, dass der Mensch das einzige Säugetier ist, der aufgrund seiner Intelligenz oftmals nicht bereit ist, die natürlichen Rollen, Gesetze und Grenzen zu akzeptieren, und ständig versucht diese zu durchbrechen, sie zu wiederlegen, oder sich sogar gegen die Natur zu stellen. „Männer und Frauen sind definitiv nicht gleich!“ – Sie haben unterschiedlich ausgeprägte Gehirne, und daher auch unterschiedliche Fähigkeiten und Fertigkeiten. Und das ist auch so gewollt und gut so.

Unser Pädagogikdozent sagte während einer Vorlesung einmal „Die Welt ist männlich!“ – Es geht in allen Bereichen um besser, größer, höher, schneller, sicherer oder weiter, es geht um Entscheidungen und die Existenz der Menschheit, und hier sind die Frauen, allein schon aufgrund ihrer körperlichen Gegebenheiten und der schwächeren linken Gehirnhälfte extrem benachteiligt, und können daher auch nicht die gleichen Leistungen erbringen als Männer. Das müssen sie auch nicht, denn dafür gibt es ja die Männer, die das machen. Nur wenn wir bereit sind, diese natürliche Gegebenheit ab morgen einzusehen, und fortan die Fähigkeiten und Fertigkeiten beider Geschlechter richtig nützen, einsetzen und auch ihre Kompetenzen akzeptieren, anstatt sie gegeneinander auszuspielen, haben wir als Menschheit in der Zukunft eine Überlebenschance. Je stärker wir an diesen natürlichen Rollen rütteln, je stärker wir versuchen Mädchen zu schlechten Jungs zu erziehen, und de facto, Jungs zu unfähigen Mädchen, bzw. verantwortungslosen Persönlichkeiten, desto schneller wird der Mensch hier auf dieser Erde nur noch Geschichte sein.

Wohl bemerkt. Männer und Frauen sind nicht gleich, sondern gleichwertig! – Deshalb ist auch eine generelle Gleichberechtigung nicht wirklich und überall möglich oder notwendig, wohl aber eine Gleichwertigkeit. Und nur letztere gilt es zu gewährleisten.

Wie wichtig schließlich auch noch die sozialen Kompetenzen der Eltern und insbesondere das soziale Vorbild des Vaters für die Entwicklung der Kinder, hin zu guten und lernwilligen Menschen sind, das erfahrt ihr im nächsten Teil unserer Reihe „Zweier sind cool!“

Bilder: Alexander Höfer

 

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ANIMUS KLUB

Väter und Mütter sollten sich sowohl in der Partnerschaft, als auch bei der Erziehung ihrer Kinder ergänzen! – Tun sie das, wird alles gut! – (Alexander Höfer) 

      

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