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Der Animus Klub e.V. ist ein internationaler Lern-, Spiel- und Freizeitverein für die ganze Familie und fördert Kinder und Jugendliche aus der Metropolregion Rhein-Neckar in ihren besonderen Talenten. Er steht unter dem Motto: „Ich kann etwas! – Ich will etwas! – Ich mache es!
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(24) Mercedes-Benz Museum 2014

ANIMUS-KLUB präsentierte der Mercedes-Benz-Museums-Chefetage in Stuttgart ihren Film über den ersten Besuch im Museum!

MuseumDas Treffen mit der Mercedes-Benz-Museums-Chefetage war für uns ein ganz besonderes Treffen. „Kein Wunder!“, denn wann hat man  schon einmal als Kind oder als Jugendlicher die Möglichkeit die Verantwortlichen einer Chefetage persönlich kennenzulernen? Als „normaler“ Besucher des Museums ist das eigentlich nicht möglich. Aber wir waren an diesem Freitag Nachmittag keine „normalen“ Besucher, „NEIN!“, wir hatten mit der Geschäftsleitung des Museums einen Termin, und zu diesem Termin, haben wir den Verantwortlichen auch etwas ganz Besonders mitgebracht, nämlich unsere Videodokumentation über ihr außergewöhnliches Museum.

Bis zu diesem Treffen, war es allerdings ein ganz langer Weg, denn die Produktion dieses Filmausschnitts bereitete uns einiges an Kopfzerbrechen. Zwar war unsere erste Version bereits Ende Juni 2013 fertig; sie wurde aber damals, aufgrund eines bevorstehenden Referates, in einer „Rekordzeit“ von nur zwei Tagen geschnitten, mit passender Musik hinterlegt, moderiert und betitelt. Trotz des damaligen Zeitdrucks war das Ergebnis durchaus sehenswert, und für ein Referat in einer vierten Klasse mehr als beeindruckend, aber für eine Vorführung auf einer größeren Anlage nicht wirklich geeignet, weil wir die digitale Moderation über einen analogen Kopfhörerausgang in unser Schneidegerät einspielen mussten, und dadurch ein tiefes und sehr unangenehmes Brummen im Hintergrund entstand. Zusätzlich liefen einige Szenen noch nicht ganz synchron zum Takt der Musik, und auch die lauten Hintergrundgeräusche bei unserem Interview mit Herrn Mai, einem Angestellten des Museums, empfanden wir als äußerst störend. Kurzum, in dieser bescheidenen Tonqualität konnten, und wollten wir unseren Film weder einer Chefetage noch einem größeren Publikum vorführen.

40'er  50er2

Unser erster Vorsitzender entschied sich dann seinerzeit ein Erweiterungsmodul zu kaufen, mit dem es fortan möglich war, sehr gute Studiomikrophone direkt an das Schneidegerät anschließen zu können, bzw., die einzelnen, noch nicht richtig im Takt laufenden Szenen, zu überarbeiten. Aufgrund der Sommerferien und der vielen Herbst-Aktivitäten war es uns erst Anfang Dezember möglich die Moderationstexte erneut zu sprechen. Das Ergebnis war jetzt zwar um ein Vielfaches besser, aber irgendwie gefielen uns die Moderationstexte unserer ersten Version nicht mehr wirklich. Sie waren zugegebener Maßen nicht schlecht, aber sie waren bei Weitem nicht so schön und ansprechend, wie die anderen Texte unseres mittlerweile gut 90-minütigen Filmes. Außerdem enthielt die Moderation sehr viele unnötige Informationen für den Zuschauer. Also entschieden wir uns dafür, die Texte zu überarbeiten, und die Moderation über die Weihnachtsferien noch einmal zu sprechen.    

Mercedes 3Ganz nach dem Motto: „Alle guten Dinge sind drei“, präsentierten dann unsere Kinder und Jugendlichen den Verantwortlichen des Mercedes-Benz-Museums voller Stolz die neue Version. Das war schon ein ganz besonderes Gefühl, unseren Film über die gigantisch große Monitorleinwand der museumsinternen Workstation anzuschauen. Dementsprechend überrascht und sichtlich beeindruckt zeigten sich auch die beiden Vertreter der Chefetage Frau Wehinger (Leiterin der Museumsstrategie) sowie der stellvertretende Vorsitzende Herr Wägerle.

Als Dankeschön dafür, dass wir bisher die einzige Jugendgruppe waren, die dem Museum ein derartiges Dokument überreichten, durften wir dann eine ganze Stunde lang zusammen mit Frau Wehinger nicht nur ein bisschen hinter die Kulissen des Museums schauen, sondern uns auch von dem neuen Schulklassenprojekt begeistern lassen.

In einer eigens dafür erstellten kinästhetischen und lebensnahen Wohnwelt mussten wir als erstes im Abwassersystem des Badezimmers, sowohl gegen angreifende Ratten und Parasiten ähnliches Ungeziefer kämpfen, als auch durch unvorhergesehene Engpässe der Kanalisation kriechen. Im Anschluss daran durften wir die einzelnen sanitären Anlagen mit Wasserohren verbinden (siehe Bild). Eine „Ziehharmonika-Couch“, also eine Couch, die man in sich drehen und wenden konnte, wie man wollte, verschönerte uns im Wohnzimmer das Fernsehprogramm, das wir selbst spielen durften.    

Mercedes 1  Mercedes 2

Für die größte Furore sorgte allerdings die geniale „Spiegelei-Produktionsmaschine“, eine Konstruktion, bei der das Ei direkt nach dem Legen vom Brutkasten in die Bratpfanne befördert wird. Getreu dem bekannten Film mit Robert de Niro: „Das Beste kommt zum Schluss“, versüßte uns Frau Wehinger diesen ereignisreichen Nachmittag noch mit einer unglaublich leckeren heißen Schokolade, und bedankte sich ganz herzlich für unseren tollen Film. Auch wir sagen an dieser Stelle vielen, vielen Dank an die Chefetage des Mercedes-Benz-Museums für dieses außergewöhnliche Treffen, und wünschen den Verantwortlichen auch weiterhin sehr viel Spaß mit unserem Filmdokument.

Bilder: Alexander Höfer

 

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