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Der Animus Klub e.V. ist ein internationaler Lern-, Spiel- und Freizeitverein für die ganze Familie und fördert Kinder und Jugendliche aus der Metropolregion Rhein-Neckar in ihren besonderen Talenten. Er steht unter dem Motto: „Ich kann etwas! – Ich will etwas! – Ich mache es!
Der Animus Klub e.V. ist ein internationaler Lern-, Spiel- und Freizeitverein für die ganze Familie und fördert Kinder und Jugendliche aus der Metropolregion Rhein-Neckar in ihren besonderen Talenten. Er steht unter dem Motto: „Ich kann etwas! – Ich will etwas! – Ich mache es!

(757) Mitgliederbefragung 2020

ANIMUS KLUB senkt Mitgliedsbeiträge auf 20 Euro im Monat! – Ehemalige Eltern erkannten den großen Wert unseres Programmes und kehrten mit ihren Kindern zurück!

   

Die Beitragserhöhung im September 2019 war eine sehr wichtige Entscheidung, waren die sehr niedrigen Beiträge von damals nur 5 Euro im Monat doch die Hauptgründe dafür, dass wir einerseits überwiegend nur Kinder erreichten, die kein wirkliches Interesse an unserem Gesamtprogramm zeigten, und andererseits auch überwiegend nur Eltern ansprachen, die ein günstiges „Freizeitabstellgleis“ für ihre Spezis suchten, aber ein persönliches Engagement – ein Mitmachen, ein Mitgestalten, ein aktives Unterstützen der Arbeit oder auch die Begleitung ihrer Kinder bei den jeweiligen Aktionen – mehr oder weniger gänzlich vermissen ließen.

Der extrem niedrige Beitrag von 5 Euro im Monat stand auch in keiner Weise im Verhältnis des großen Wertes, bzw., Mehrwertes das unser Programm den Kindern und Jugendlichen regelmäßig schenkte – eine eigentlich unbezahlbare Bereicherung für das Leben und natürlich auch das selbständige Lernen. „Sehr gute Qualität sollte auch seinen Preis haben!“ – Zu diesem Schluss kamen auch die Marketing Studenten der Uni Mannheim in ihrer professionellen Analyse unseres Klubs.

Die Erhöhung auf 50 Euro im Monat war dann vielleicht doch ein wenig zu drastisch, obwohl wir durch diese Erhöhung fortan in der Lage waren, sämtliche Programme kostenlos anzubieten, und auch Eintritte für teure Veranstaltungen und besondere Projekte aus der Vereinskasse zahlen konnten.

Die Erhöhung hatte leider auch zur Folge, dass wir ein paar Kinder verloren haben, die unsere Programme und Aktionen unheimlich geliebt und regelrecht gelebt haben.

  

Wie schwer und schmerzhaft der Verlust des Animus-Klub-Programms für diese Kinder war, das erkannten die Eltern allerdings erst in der Folgezeit. Keine andere Jugendarbeit und auch kein anderer Verein vermochte ihren Kindern die Attraktivität zu bieten, die wir ihnen Woche für Woche geschenkt haben.

Das ständige Machen, sehr großes Engagement, Abwechslungsreichtum, Individualität, Kreativität, Offenheit und Vielfalt, Spontanität, ein anständiger Umgang miteinander, kein Leistungsdruck oder Zwang, einfach nur mitmachen und sich innerhalb des Programms rundum wohl und geborgen fühlen, sowie bei allen Aktionen die große Liebe zum Detail spüren. Das waren die Werte, die unsere Eltern nirgendwo für ihre Kinder fanden.

 

Das Fehlen der regelmäßigen kreativen Lernbereicherung und der sportlichen Aktivitäten an den Wochenenden und in den Ferien, hatten ebenfalls zur Folge, dass sich die Schulnoten der Kinder deutlich verschlechterten.

Spätestens jetzt erkannten die Eltern, welche positiven Einflüsse unsere Aktivitäten auf das geistige und körperliche Wohl, aber auch auf die Gefühlswelt ihrer Kinder hatten, und dass ein Leben ohne diese vielseitigen Aktivitäten keinen richtigen Spaß macht. Zu groß war der Wert des Erlebten. Zu groß war der Wert des Erlernten. Und zu groß war der Wert der unvergesslichen Momente.

„Nie wieder Stars wie Matthias Schweighöfer persönlich kennen lernen oder mit der Chefin eines Fünf-Sterne-Hotels leckeres Biskuite-Eis essen?! – Nie wieder kreative Kunstwerke erstellen, und nie wieder von Wissenschaftlern, Professoren oder Doktoren spezielles Fachwissen auf eine ganz besondere Art und Weise vermittelt bekommen?!

Nie wieder das Leben mit außergewöhnlichen, musischen oder kulturellen Momenten füllen oder es vielleicht auch mal mit ein paar ganz verrückten Ideen bereichern? – Nie wieder? – … Das war selbst für unseren Vorsitzenden eigentlich unvorstellbar!

So freute er sich natürlich sehr darüber, dass gerade diese Eltern sich wieder meldeten und gegenüber ihm den Wunsch äußerten, die Mitgliedsbeiträge für die Schüler ab Juni 2020 zu senken, damit ihre Kinder fortan wieder bei unseren Programmen mitmachen können.

Die Senkung der Beiträge stand bereits im Januar auf unserer Agenda, konnte allerdings aufgrund von Corona noch nicht in einer ordentlichen Mitgliederversammlung beschlossen werden. Zusätzlich wollte unser Vorsitzender auch regeln lassen, dass wir von März bis Mai 2020 keine Beiträge für Kinder und Jugendliche einfordern, also die Beiträge ruhen lassen, bzw. aussetzen, da wir ja auch kein wirkliches Programm anbieten konnten.

 

Da wir uns immer noch nicht offiziell in einer Mitgliederversammlung treffen dürfen, führte unser Vorsitzender Alexander Höfer in der letzten Woche eine Mitgliederbefragung großteils via Telefon und innerhalb persönlicher Einzelgespräche durch, die von Rainer Bender protokolliert wurde.

 

Hierbei wurde von den Mitgliedern einstimmig folgendes beschlossen:

  1. Die Mitgliedsbeiträge werden ab Juni 2020 auf 20 Euro im Monat also 5 Euro pro Woche für Schüler ab dem 7. Lebensjahr gesenkt und
  1. Die Mitgliedsbeiträge für Schüler ab dem 7. Lebensjahr werden für März bis Mai 2020 eingestellt. Beiträge müssen erst wieder ab Juni 2020 entrichtet werden.

 

Daraus ergeben sich folgende Beiträge ab Juni 2020:

 

20 Euro pro Monat für Schulkinder ab dem 7. Lebensjahr

50 Euro jährlich für Familien mit Kindern unter 7 Jahren

50 Euro jährlich für Fördermitglieder, Studenten und Singles

 

 

 

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