(06) Die spielerische Hochstätt


Davon können Nußlocher Kinder und Jugendliche nur träumen! –ANIMUS-KLUB-Kids zu Besuch in einer spielerischen „Hochstätt“!

Hof

Sämtliche Fahnen der Welt und ein großer Globus zieren den Innenhof des riesigen Jugendhauses in Hochstätt, den mit 3.000 Einwohnern kleinsten Mannheimer Stadtteil, und erinnern ein bisschen an die nostalgische Nußlocher Lärmschutzwand, die unser erster Vorsitzender vor knapp 15 Jahren im Rahmen seines sozialpädagogischen Anerkennungsjahres mit rund 100 Kindern und Jugendlichen über die Sommerferien anmalte. Allein die Cafeteria des Hochstätter Jugendhauses ist nahezu doppelt so groß, wie unser Jugendzentrum hier in Nußloch. Daneben gibt es zwei Büroräume, sowie eine Restaurantküche, und für die Kinder und Jugendlichen einen turnhallengroßen Klubraum, indem man problemlos mehrere Kegelbahnen nebeneinander aufbauen kann, und danach immer noch genügend Platz vorhanden ist, um drei Billardtische, fünf Tischkicker, sowie vier Tischtennisplatten aufzustellen. An das Jugendhaus grenzt im Außenbereich zudem noch ein Abenteuerspielplatz in der Größe eines Hallenhandballfeldes. „Herz, was willst du mehr!“

„Hier lässt sich in der Tat eine ganz tolle Jugendarbeit durchführen!“, so die etwas „neidische“ Bemerkung unseres ersten Vorsitzenden Alexander Höfer, worauf ihm die Leiterin Claude Ellinger zu seinem „Leidwesen“ auch noch antwortete, dass die Einrichtung selbstverständlich im Keller zudem über zwei große Werkräume verfüge!“

„Aha, das habt ihr also auch noch…(?!?) – Das ist ja wunderbar. Dann können wir ja gleich nach eurer heutigen Veranstaltung das ganze Gebäude einpacken, mit nach Hause nehmen, und es dann bei uns in Nußloch auf dem großen leeren Feld zwischen der REWE und der Bruchsaler Straße wieder aufbauen…(!!!)“

Aber nicht nur diese humorvolle Bemerkung versetzte die Leiterin an dem heutigen Tage in helle Freude, sondern auch die gut 50 Kinder und 20 Eltern, die gekommen waren, um an dem Spielnachmittag für die ganze Familie teilzunehmen.

Bahn 1Und da erwartete uns wirklich eine ganze Menge, denn Frau Ellinger hatte zusammen mit ihren Kollegen, dem Sozialpädagogen David Dietrich, dem Bildhauer Mike Schumacher, sowie dem Auszubildenden Raphael Nonnenmann einige Asse im Ärmel. So durften wir zu Beginn der Veranstaltung, und auch in den Zeiten zwischen den gemeinsamen Spielaktionen, an der selbstgebauten Schienenkugelbahn des Bildhauers versuchen, den „Dreikugelstab“ (siehe Bild) auf den Schienen bis auf die höchste Position zu drehen. Sehr viel Fingerspitzengefühl und Einschätzungsvermögen waren hier erforderlich, denn wenn man den Stab zu schnell drehte, dann rollte er leider über das Ziel hinaus, und wenn man ihn zu langsam bewegte, dann blieb er unterwegs liegen.

Eine Kennenlernrunde bei der es galt unsere Namen durch Zuwerfen eines Medizinballes in Rekordzeit aufzusagen, machte großen Appetit auf das, was noch kommen sollte. Der Untergang der Titanic oder die „verkehrt herum laufende“ Reise nach Jerusalem, stand als nächstes auf dem Programm.

Titanic 4    Titanic 2

Anders als bei dem uns allseits bekannten Spiel, bei dem ja nach jeder Runde ein Stuhl entfernt wird, und dadurch gleichzeitig ein Mitspieler ausscheidet (also fallen gelassen wird), mussten die Akteure bei diesem Spiel versuchen, dass jeder Mitspieler auf dem immer kleiner werdenden Schiff Platz fand (also kein Spieler fallen gelassen wurde). Besonders schwierig aber vor allem lustig wurde es, als den jeweils 20 Mitspielern eines Schiffes nur noch vier Stühle zur Verfügung standen, um dieses Problem zu lösen.

Nach diesem Heidenspaß, gab es dann eine Runde Stocktanzen für die Eltern und die Erwachsenen, sowie zum Abschluss noch zwei große Kegelpartien für die Kinder und Jugendlichen.

 

Dankeschön und Riesengewinnspiel:

 

Ray WilsonSo verabschiedet sich der ANIMO dieses Mal mit dem Wunsch in naher Zukunft zusammen mit Frau Ellinger und ihrem Team an den Wochenenden noch das eine oder andere gemeinsame Programm mehr durchführen zu können, und verlost als großes Dankeschön eine Karte für das Konzert des EX-GENESIS-SÄNGERS RAY WILSON am 01. März in Bensheim, inklusive einem BACKSTAGEPASS, also die Möglichkeit den sympathischen Vollblutmusiker persönlich kennenzulernen und ihn auch zusammen mit uns zu interviewen.

 

 

DU willst gewinnen? Dann beantworte dazu nur folgende Frage:

Buchleser-transp-kleinIn welchem Land wohnt der schottische Sänger Ray Wilson?

a) in England

b) in Schottland

c) in Frankreich

d) in Polen

Wer als erstes die richtige Lösung an alexander.hoefer@animus-klub.de schickt gewinnt die Karte. Mitmachen dürfen alle Kinder im Alter von 10-15 Jahren. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

 

ANIMUS KLUB

Wir erleben mehr als andere Kinder!

 

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